Osterinsel
Antike Stätte
Eine winzige Insel im Pazifik mit Hunderten steinernen Riesen.
Die Osterinsel, auch Rapa Nui genannt, liegt im Pazifik, etwa 3.500 Kilometer vor der Küste Chiles. Kaum ein bewohnter Ort ist weiter von allem anderen entfernt.
Die Inselbewohner schlugen etwa 900 riesige Statuen aus Vulkangestein, die Moai. Im Durchschnitt sind sie vier Meter hoch. Ihren europäischen Namen verdankt die Insel dem niederländischen Seefahrer Jacob Roggeveen, der am Ostersonntag 1722 dort ankam.
- Statuen, ungefähr
- 900
- vom Festland entfernt
- 3.500 km
- Ankunft Roggeveens
- 1722
- 1
Die Statuen sind nicht nur Köpfe. Viele haben einen Körper, der bis zu den Schultern eingegraben ist.
- 2
Die größte Statue wurde nie fertig. Sie ist 21 Meter lang und liegt noch im Steinbruch.
- 3
Die Inselbewohner erzählen, die Statuen seien zu ihren Plätzen gelaufen. Forscher haben gezeigt, dass das geht: Schaukelt man eine Statue mit Seilen hin und her, wackelt sie vorwärts.
Frage 1 von 2
Warum heißt sie Osterinsel?
- GalapagosinselnInseln mit Tieren, die es sonst nirgends auf der Erde gibt.
- Nazca-LinienRiesige Zeichnungen in der Wüste, die man nur aus der Luft sieht.
- AconcaguaDer höchste Berg der Welt außerhalb Asiens.
- Atacama-WüsteDie trockenste Wüste der Welt außerhalb der Pole, zwischen den Anden und dem Ozean.
Es liegt in Chile.